Dipl-Pol. Dragana Stojic


Studium der Politikwissenschaft an der Universität in Belgrad mit den Schwerpunkten Entwicklungszusammenarbeit und internationalen Beziehungen.


Heute wohnt und arbeitet sie in München. Sie ist fokussiert auf den Ausbau der internationalen Beziehungen im Balkan und Südosteuropa. Bis heute arbeitete sie an mehreren Projekten für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung im Balkan und Südosteuropa.


Sprachen: Deutsch, Englisch, Griechisch, Serbisch.


Der Prozess der Globalisierung ist eine wichtige Herausforderung für die europäische Wettbewerbsfähigkeit und Kohäsion. Eine starke Europäische Union bedeutet auch ein starkes Europa im politischen, sozialen und wirtschaftlichen Sinne. Die territoriale Dimension jedes Landes und das Konzept des räumlichen Zusammenhalts sind für die Umsetzung der Entwicklungsstrategie von entscheidender Bedeutung. Alle Regionen in Südosteuropa sollen die Sicherung eines gleichwertigen Zugangs zu Infrastruktur und Wissen haben, um sich weiter nachhaltig entwickeln zu können.


Für Stojic bedeutet es, auf dem Balkan und Südosteuropa folgende Schwerpunkte zu setzen:


• eine territoriale Integration zu erleichtern und die Zusammenarbeit zwischen den Regionen zu fördern.
• Netzwerke als Motor der Raumentwicklung in Europa zu stärken.
• die Erreichbarkeit und räumliche Integration in die EU zu verbessern.
• die Qualität von Europas Natur-Kulturwerten zu erhalten und zu entwickeln sowienachhaltige Stadt-Land-Verbindungen aufzubauen.


Die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnern in der strategischen Planung von Projekten hat das Ziel, ein wirtschaftlich starkes und stabiles Europa zu schaffen.

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