Belgrad - OWWF Bayern Vorstands­mit­glied Dipl.-Pol. Dra­ga­na Sto­jic, un­se­re Kor­re­spon­den­tin für die Bal­kan­staa­ten nahm an dem Vienna Economic Forum teil.

23.05.2017

Auf Ein­la­dung des Vien­na Eco­no­mic Fo­rums, mit dem der OWWF Bay­ern in Kür­ze ei­nen Ver­trag über eine enge Ko­o­pe­ra­ti­on un­ter­zeich­net (sie­he ge­son­der­te Mel­dung) nahm un­ser Vorstands­mit­glied Dipl.-Pol. Dra­ga­na Sto­jic, un­se­re Kor­re­spon­den­tin für die Bal­kan­staa­ten, teil.

 

Vien­na Eco­no­mic Fo­rum VEF


„Für ge­mein­sa­me Ak­ti­vi­tä­ten in der Bal­kan - Re­gi­on“
un­ter Schirm­herr­schaft von
 Jean-Claude Jun­cker Prä­si­dent der Eu­ro­pä­i­schen Kom­mis­si­on


Bel­grad 21. - 22. Mai 2017


Das Vien­na Eco­no­mic Fo­rum or­ga­ni­sier­te ge­mein­sam mit der Ser­bi­an As­so­ci­a­ti­on of Eco­no­mists un­ter der Schirm­herr­schaft von Herrn Jean-Claude Jun­cker, Prä­si­dent der Eu­ro­pä­i­schen Kom­mis­si­on die
„Vien­na Eco­no­mic Talks – Bel­gra­de Mee­ting 2017“
in der Cham­ber of Com­mer­ce and In­dus­try of Ser­bia und brach­te hoch­ran­gi­ge Ver­tre­ter und Vi­si­o­nä­re aus Wirt­schaft, Po­li­tik und der Dip­lo­ma­tie aus der Re­gi­on, aus Eu­ro­pa und von an­de­ren Kon­ti­nen­ten zu­sam­men.
„Vien­na Eco­no­mic Talks“ ha­ben sich auf dem Bel­gra­de Mee­ting 2017 auf drei The­men kon­zen­triert:
- die Ver­ant­wor­tung der re­gi­o­na­len An­bin­dung
- die Not­wen­dig­keit der re­gi­o­na­le Zu­sam­men­ar­beit auf dem eu­ro­pä­i­schen Weg
- die För­de­rung der re­gi­o­na­len In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten
Mehr als 200 Un­ter­neh­men aus 19 Län­dern ha­ben teil­ge­nom­men, die ein brei­tes Spek­trum von Per­so­nen des öf­fent­li­chem Le­bens, In­sti­tu­ti­o­nen und Or­ga­ni­sa­ti­o­nen ver­tre­ten. Die Teil­neh­mer ka­men da­bei nicht nur aus Eu­ro­pa, son­dern auch aus an­de­ren Kon­ti­nen­ten.
Die Ge­ne­ral­sekre­tä­rin des VEF, Frau Dr. Ele­na Kirt­che­va, Bot­schaf­te­rin a. D. ehr­te den Prä­si­dent der ser­bi­schen Wirt­schafts­kam­mer, Herrn Ca­dez mit ei­ner be­son­de­ren Aus­zeich­nung für die not­wen­di­gen vor­be­rei­ten­den Ak­ti­vi­tä­ten.
Nur ge­mein­sa­mes Han­deln der re­gi­o­na­len Wirt­schaft kann sich die Wett­be­werbs­fä­hig­keit ver­bes­sern und die Wirt­schaft der Re­gi­on stär­ken. Je­der Kon­takt zwi­schen den Un­ter­neh­men des west­li­chen Bal­kans leis­tet ei­nen Bei­trag zur Ent­wick­lung der Re­gi­on im Gan­zen. West­bal­kan-Ge­sprä­che sol­len mehr­mals im Jahr or­ga­ni­siert wer­den.
Die Un­ter­neh­men aus der Re­gi­on ha­ben ein na­tür­li­ches In­te­res­se, mit Part­nern zu ko­o­pe­rie­ren und neue Me­cha­nis­men zu schaf­fen, um die Kon­tak­te zu kon­so­li­die­ren und aus­zu­bau­en. Das ge­mein­sa­me Ziel Eu­ro­pas und der ge­sam­ten Re­gi­on muss sein, ein hö­he­res Maß an re­gi­o­na­ler Zu­sam­men­ar­beit zu er­leich­tern, die Chan­cen für re­gi­o­na­le In­ves­ti­ti­o­nen zu er­hö­hen und den Weg in der EU zu be­schleu­ni­gen. Mit kon­kr­eten Sc­hritten in Richtung­ ei­ne­r ­b­esseren wir­tsch­af­tlichen I­nte­gr­a­tion de­r R­eg­ion w­urd­en v­iel­e Empfehl­ungen an die­ R­egierung­en ge­ge­ben.
In die­sem wird am 12. Juli in Triest bei ei­nem Tref­fen im Rah­men des Ber­lin-Pro­zes­ses eine In­vest­ment-Platt­form für den west­li­chen Bal­kan vor­ge­stellt. Die An­le­ger wer­den vor Ort alle In­for­ma­ti­o­nen über Ge­setz­ge­bung, Sub­ven­ti­o­nen, Be­tei­li­gungs­mög­lich­kei­ten, Bran­chen und mög­li­che Part­ner fin­den.

 

 

Bericht: Dipl.-Pol. Dragana Stojic